Dreschflegel Bio-Saatgut

Aktuelles von Dreschflegel und der Welt des Bio-Gärtners

Saaten und Taten Aus dem Versand
Wir arbeiten emsig in der Redaktion für das neue "Saaten und Taten 2018", damit es wie immer im Dezember an Sie versendet werden kann. Viel Bewährtes bleibt, Neues kommt hinzu, interessante Artikel und Pflanzenportraits ergänzen das Saatgut-Angebot - lassen Sie sich überraschen!

Telefon Das Gartentelefon macht Pause
Mittwochs stand abends oft das Telefon nicht still. Wir freuen uns, wenn Sie sich mit ihren Fachfragen an uns wenden. Ab Januar sind wir dann wieder für Sie da. Bis dahin können Sie uns aber auch gut per Mail erreichen oder Ihre Fragen in unserem Forum stellen.

Möhren mit Wurzelgallenälchen Neuer Artikel: Die neuen Leiden des jungen G.
Alexandra Fritzsch schreibt über elitäres Gemüse und Archäologen auf dem Acker Nachdem sie in den letzten Saaten & Taten vom Essen-Müssen (nämlich dem Durchführen von Geschmacksauslesen) berichtet hat, soll es dieses Jahr ums Nicht-essen-Dürfen gehen. Weiter lesen »»

Färberwaid Neuer Artikel: Färberwaid
Im Reigen der Pflanzenfarbstoffe stellt die Erzielung einer haltbaren, lichtechten blauen Farbe eine besondere Aufgabe. Einzig die Indigofarbstoffe bieten hierfür eine Lösung, die zugleich äußerst faszinierend ist. Färberwaid ist der einzige europäische Indigolieferant. Weitere Informationen »»

Dreschflegel-Forum Interessante Diskussionen im Dreschflegel Gartenforum:
Porree-Anzucht
Kräutergarten
Gemüseanbau im Kindergarten
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Rohrkolben Gartentipps im Dezember
- Winterernte
- Feldsalat
- Umgraben
- Gemüselagerung
- Saatgutlagerung
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Steckrübe Gemüse des Jahres 2017/2018: Steckrübe Brassica napus ssp. rapifera
Die Steckrübe ist ein traditionelles Gemüse, das gut im nördlichen Europa gedeiht. Mit ihrem zarten, süßlichen Aroma ist sie vielfältig verwendbar. So wird sie auch als "Ananas des Nordens" bezeichnet. Als Unterart des Rapses ist sie ein Beispiel für die Möglichkeiten der klassischen Züchtung, da der Raps und damit auch die Steckrübe ganz ohne Gentechnik aus einer Kreuzung von Kohl (Brassica oleracea) und Speiserüben (Brassica rapa) hervorgegangen sind. Zugleich wird die Steckrübe mit verheerenden Hungerkatastrophen verbunden. Während des "Steckrübenwinters" 1916/17 und im Hungerwinter 1946/47 musste die Bevölkerung auf Steckrüben zurückgreifen. Auch wegen des teilweise etwas strengen Kohlaromas (bedingt durch unnötig lange Garzeiten) hat die Steckrübe bis heute einen zu Unrecht schlechten Ruf: Es gibt eine erfreuliche Sortenvielfalt mit unterschiedlichen Geschmacksnuancen zu entdecken! Weitere Informationen »»

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